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Mit 2.8.5 erwarten dich zwei epische neue Herausforderungen, bei denen die Fähigkeiten von dir und deinen Mitstreitern auf eine harte Probe gestellt werden! Auf was du dich in Tartarus gefasst machen musst, erfährst du hier.
Tiamats Geheimnisse in der Tiefe
Ab Stufe 58 kannst du dich zusammen mit bis zu 5 Verbündeten in die Tiefen von Tartarus hinabwagen, um Tiamats finstere Pläne unter der Apheta Beluslan-Festung zu vereiteln.
Nutze einmal pro Woche immer ab Mittwoch um 09:00 Uhr deine Chance und ergattere begehrte Abyss-Relikte!
Die Geschichte
Tiamat lässt die Mächte der Zeit selbst von ihren Schergen tief unter die Festung von Apheta Beluslan bringen. Hier will sie diese geheimnisvollen Kräfte sammeln und stärken, bevor sie für ihren todbringenden Einsatz bereit sind. Doch Tiamat hütet ihren Schatz eifersüchtig und Daevas, die sich ihren dunklen Plänen in den Weg stellen wollen, müssen sich auf zahlreiche tödliche Prüfungen tief unter der Erde gefasst machen…
Wo findest du Tartarus?
Tartarus kann von der Apheta Beluslan-Festung aus betreten werden, wenn sich die Festung im Besitz deiner Fraktion befindet. Sollte dies nicht der Fall sein, musst du Tikirunerk oder Tikimunerk in der Umgebung der Festung aufsuchen. Von ihnen kannst du ein Zeit-Fragment erwerben. Begib dich damit zum Luftschiff deiner Fraktion, wo du mit dem Fragment durch einen Riss nach Tartarus reisen kannst.
Die Instanz
Kaum haben du und deine Freunde die ersten zaghaften Schritte in Tartarus gewagt, trefft ihr auch schon auf das erste Hindernis: Der Vasuki-Lebensfunke ist über Eindringlinge nicht eben begeistert und lähmt euch magisch. Ihr werdet ihm noch einige Male über den Weg laufen. Lasst euch davon nicht aufhalten und dringt weiter in die geheimnisvollen Gewölbe unter der Festung vor!
Als nächstes gilt es, das mächtige Siegel zu überwinden, mit dem Tiamat ihre Geheimnisse schützt. Habt ihr die Verlies-Überwachungszentrale durchquert, so findet ihr euch in einem weitläufigen Areal direkt vor dem riesigen Siegel wieder. Vier Siegelschutzgeräte halten es aufrecht und zahlreiche Balaur sollen dafür sorgen, dass keine Möchtegern-Helden an ihnen herumspielen…
Kaum haben du und deine Mitstreiter die vier Geräte zerstört, bricht das Siegel auch schon in sich zusammen. Doch dahinter lauert schon die erste echte Herausforderung auf euch: Aufseher Mashutanu stellt sich euch in den Weg! Tiamats Handlanger ist gut geschützt und eure Angriffe werden wirkungslos an ihm abprallen. Schließlich hetzt er auch noch seine beiden Höllenhunde auf euch! Habt ihr den Aufseher schließlich doch zu Fall gebracht, so kann sich jeder von euch über eine Schatzkiste voller Abyss-Relikte freuen.
Du und deine Verbündeten haben nun den Eingang von Tartarus erreicht und dürft nun eure Flügel ausbreiten: es geht steil hinab in die Tiefen. Sich selbst zerstörende Gefängnis-Ashulagen werden versuchen, euch aufzuhalten! Wer es schafft, in all dem Getümmel einen kühlen Kopf zu bewahren, wird verwundert bemerken, dass einzelne Ashulagen lila statt rot sind…
Sobald ihr wieder festen Boden unter den Füßen habt, erwartet euch der trefflich benannte Höllenpfad. Hier trefft ihr auf Gardenführer Sumeda, der alles daransetzen wird, euch aufzuhalten! Bringt ihn zu Fall und das riesige Tor, das euch den Weg versperrt hat, öffnet sich. Der bestgeschützte Bereich von Tartarus liegt vor euch!
Ein letztes Mal tritt euch der Vasuki-Lebensfunke gegenüber. Er hat erfolglos versucht, euch aufzuhalten, doch Tiamat duldet kein Versagen – er wird sich höchstpersönlich um euch kümmern!
… Oder zumindest versucht er es. Doch kaum ist er gefallen, wartet schon die nächste Prüfung auf euch: Drei mysteriöse Gargoyles versperren den Weg. Auch hier ist einer von ihnen von einem undurchdringbaren Schild geschützt, doch vielleicht wird euch euer Wissen aus dem letzten Kampf mit einem vermeintlich unbesiegbaren Gegner auch hier nützlich sein…
Die Luft knistert vor Energie, als ihr euch dem tiefsten Punkt von Tartarus nähert. Hier arbeitet Tiamat an ihrer geheimnisvollen Waffe: Ein Nachbau von Phaistos! Doch Tiamats Ingenieure hatten wenig Zeit und ihr seid in Tartarus vorgedrungen, bevor sie die schreckliche Waffe fertigstellen konnten. Der Nachbau vor euch mag instabil wirken, doch nehmt ihn nicht auf die leichte Schulter! Er mag nicht ganz so mächtig sein wie sein Vorbild, doch auch diese Version hat es mehr als in sich!
Hat sich schließlich der Schlachtenstaub gelegt und ihr steht erschöpft, aber siegreich noch auf euren Beinen, so findet ihr mehrere Tartarus-Schatzkisten voller Abyss-Relikte vor euch!
Tipps und Tricks
Haltet auf eurem Weg nach komprimierten Zeitspuren Ausschau: Daevas, die über ausreichende Fähigkeiten in der Essenzgewinnung verfügen, können sie sammeln. Aus den meisten werdet ihr Zeitsplitter erhalten, doch manchmal findet sich auch das seltene Eris-Fragment, das euch später noch von Nutzen sein wird! Habt ihr den letzten Boss bezwungen, werdet ihr bemerken, dass eine der Schatzkisten verschlossen ist. Hier dürfen sich fleißige Sammler freuen, die ein Eris-Fragment mitgebracht haben! Sie können das Schloss öffnen und sich über noch mehr Abyss-Relikte freuen als ihre Mitstreiter.
Scheinbar unbesiegbare Gegner sollten darauf achten, sich nicht zu sehr auf ihre Gefährten zu verlassen. Diese schlechte Angewohnheit ist schon manchem zum Verhängnis geworden.
In der Nähe des Tores, hinter dem sich euch zum letzten Mal der Vasuki-Lebensfunke in den Weg stellt, wartet noch ein weiteres Geheimnis auf findige Daevas, die ihre neuen Gleit-Fähigkeiten geschickt einzusetzen wissen…
Die geheimnisvolle Paruam-Siegelwache hält sich gut versteckt und schickt ihre Informanten aus, um die Bereiche des Tartarus, die die Balaur zu Fuß schlecht patrouillieren können, im Auge zu behalten. Was wohl geschieht, sollte jemand all diese Informanten ausfindig machen und ausschalten?
